Viele Erwachsene wünschen sich eine Korrektur ihrer Zahnstellung, scheuen aber vor einer kieferorthopädischen Behandlung zurück, weil sie keine unästhetischen kieferorthopädischen Apparate tragen möchten. Dabei gibt es heute zwei Wege, die Zähne zu begradigen und schon während der Behandlung gut auszusehen: das Invisalign-Verfahren und die Lingualtechnik. Beim Invisalign-Verfahren werden die Zähne mit kaum sichtbaren, transparenten Plastikfolien korrigiert, die den ganzen Tag getragen werden. Dieses Verfahren eignet sich für kleine bis mittlere Zahnfehlstellungen. Für größere Fehlstellungen und für sehr anspruchsvolle Patienten, die eine für andere Menschen absolut unsichtbare Apparatur wünschen, gibt es die Lingualtechnik: auf der Innenseite der Zähne angebrachte, von außen nicht sichtbare Brackets. damit können auch sehr schwere Behandlungen bewältigt werden. Für beide Behandlungsverfahren ist die Praxis spezialisiert und zertifiziert.

Für junge Patienten bieten wir ungewöhnlich kurze Behandlungen an, die etwa die Häfte der üblichen 4-5 Jahre dauern. Dies gelingt durch geschickte Wahl des Behandlungsbeginns (in der Regel im bleibenden Gebiß mit 11-12 Jahren), durch weitgehenden Verzicht auf herausnehmbare Geräte und durch Verwendung moderner Verfahren und Materialien. Letzten Endes können so kurze Behandlungszeiten aber nur durch sehr konzentriertes Arbeiten erreicht werden. Ein Zusatznutzen: das Risiko für Zahnschäden wird durch kurze Behandlungszeit ebenfalls minimiert. Da auch medizinische Aspekte in der Kieferorthopädie eine Rolle spielen, bestehen weitere Spezialisierungen für Kiefer- und Gesichtsschmerz und zahnärztliche Schlafmedizin.

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